Jetzt kommt ein echter Knaller!
Karlheinz Croissant kommentiert den Film "Being John Malkovich"
Zugang zu einem fremden Gehirn
Keine skurrile Komödie, wie in den Kritiken nachzulesen ist, sondern vorhandene Realität, die noch nicht einmal das ganze Ausmaß dieser parasitären Technologie wiedergibt. In teils satirischer, teils zynischer Weise, hinter der sich aber viel mehr
verbirgt als das vordergründig in humorvoller Weise gezeigte.
Vorhandene Realität? - Menschen kriechen durch ein Loch in der Wand in unsere Köpfe?
Gestern noch hörte Herr Croissant "nur" Stimmen, nun sind Menschen in seinem Kopf!?
Hier verschaffen sich Dreckschweine mit
Hilfe dieser Technologien Zutritt auf die
Persönlichkeit fremder Individuen und
ruinieren deren Existenz auf
unvorstellbare widerliche und boshafter
Art und Weise.
Das ist mir absolut neu ... aber ehrlich ... hat sich da jetzt in der Croissant Leidensgeschichte was geändert? - Stimmen hören war klar, okay ...
Aber Zutritt zur Persönlichkeit?
Wie kann er dann Interviews geben, wenn seine Persönlichkeit gestohlen wurde?
Wie kann er seine unendlichen Texte schreiben, wenn es nicht seine eigenen Gedanken sind?
Wie kann er all seinen (hyper)aktiven Mind-Control-Aktivistischen Tätigkeiten nachgehen, wenn er doch bereits kontrolliert wird?
Fragen über Fragen ...
Wir sehen uns im Forum
HagbardC
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