Karlheinz Croissant neues Spielfeld ist derzeit die Chip-Technik und hier im speziellen RFID. Wie bei allen vermeintlichen Mind-Control-Opfern, werden auch bei diesem Thema Zusammenhänge verdreht dargestellt, oder gar neu erfunden und auch die übliche Taktik des "Übersehens" kommt zur Anwendung.
Bei der RFID-Technik handelt es sich keineswegs um Zauberwerk oder gar geheime Technologie und die Funktionsweise ist allgemein bekannt.[Wikipedia]
So ist es klar, daß funktionsbedingt nur geringe Reichweiten bestehen und lesender Zugriff möglich ist.
Herrn Croissants krude Vermutungen, diese Chips könnten dazu dienen, Einfluss auf einen Menschen zu nehmen oder ihm per Chip gar Stimmen im Kopf zu erzeugen ist mehr als abwegig. Abgesehen davon wäre, selbst wenn diese Möglichkeit bestünde, eine Verwendung in der von Herrn Croissant dargestellten Art und Weise, bedingt durch die geringe Reichweite unmöglich.
Die, ebenfalls allgemein bekannten, Bedenken gegen diese Technik, liegen ausschliesslich im Bereich Datenschutz und Schutz der Privatsphäre, da hier in der Tat eine Art Beobachtung des Chipträgers möglich wäre. Allerdings muss sich jemand, der wie Herr Croissant, an jeder Ecke des Internets seine virtuelle Duftmarke, in Form seiner kompletten Adresse inkl. Telefonnummer hinterlässt, um Datenschutz wohl nicht wirklich Gedanken machen.
Im Zusammenhang mit der RFID-Technik, der Suche nach neuen Beweisen für Mind-Control-Techniken und Mitstreitern beim Kampf gegen die imaginären Windmühlen ist Herr Croissant nun auf eine weitere zweifelhafte Gruppierung gestossen.
Die "Anti-Genozid-Partei" [Esowatch]
Interessant an dieser Gruppierung, mit Tatigkeitsbereich, Österreich, Schweiz und Deutschland, ist die offensichtliche Nähe zu der Religionsgemeinschaft OCG von Ivo Sasek [Esowatch] Dessen Frau, Anni Sasek (Vizepräsidentin der Schweizer AGP) betont, dass die Anti-Genozid-Partei nicht in Zusammenhang mit der OCG stehe, jedoch kann man bei Sasek selbst nachlesen, wie diese beiden Gruppierungen zueinander stehen.
Zitat Ivo Sasek
[...]gerade jetzt wollen wir öffentlich unsere Stimme erheben, uns als Anti-Genozid-Partei auf die Beine stellen [...] Quelle
Die OCG steht wegen ihrer radikalen Ansichten in der Kritik und wird als Sekte eingeordnet. Quelle / Quelle2
Nach meinem Hinweis auf diesen Zusammenhang griff Herr Croissant dann erneut in seine Beweiskiste und holte Herrn Theißen heraus. Herr Theißen schreibt ebenfalls über RFID und IKT Chips, jedoch beschränkt er sich ausschliesslich auf die von mir oben bereits erwähnten Datenschutzrechtlichen Dinge und ein Zusammenhang zum Mind-Control ist, ausser von Herrn Croissant selbst, nicht zu erkennen. Quelle
So zeigt sich wieder einmal, mit welcher Einseitigkeit und wie engstirnig an die Dinge herangegangen wird. Die Fakten (Reichweite, Speicherkapazität, techn. Möglichkeiten) werden ignoriert und stattdessen werden Eigenschaften hinzugedichtet, die definitiv nicht existieren. Dies alles nur um den eigenen Verfolgungswahn zu rechtfertigen und mit vermeintlichen Beweisen als Realität darzustellen.
Also gilt auch hier:
Alles beim alten ...
HagbardC
nachrichtendienstl. Protokoll einer Überwachung
Willkommen auf der Seite der "Netzlautsprecher"
Sinn und Zweck dieser Community ist es, einen Gegenpol zu all diesen Verschwörungstheorien und anderem Unfug zu bilden.
Wir wollen mit gesundem Menschenverstand, aussprechen, was diese Leute nicht hören wollen.
Wenn Du auch so denkst wie wir und die Unlogik und den Unsinn dieser Dinge durchschaust,
dann würden wir uns freuen, Dich auch als Mitglied begrüssen zu können
Sinn und Zweck dieser Community ist es, einen Gegenpol zu all diesen Verschwörungstheorien und anderem Unfug zu bilden.
Wir wollen mit gesundem Menschenverstand, aussprechen, was diese Leute nicht hören wollen.
Wenn Du auch so denkst wie wir und die Unlogik und den Unsinn dieser Dinge durchschaust,
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16.02.10
Grundsätzlich!
Das Swetlana Schunin immer wieder versucht, die Netzlautsprecher in irgendwelche Schubladen und politische Ecken zu stecken ist nichts neues und prallt im Grunde genommen geräuschlos von uns ab.
Da sie aber nun, in der Hoffnung auf eine Wirkung gemäß Godwin's Law wieder den Nazivergleich auspackt und dadurch hofft, wir würden uns aufgrund einer solchen Anschuldigung zurückziehen, halte ich es für angebracht, hier mal eine grundsätzliche Erklärung abzugeben.
Wir, als Netzlautsprecher, agieren völlig unpolitisch und bemühen uns um Neutralität.Es gibt keinerlei rassistische Tendenzen bei uns und wir sind für alles offen.
Wir tätigen keine politischen Aussagen und halten uns auch mit religiösen Statements bewusst zurück. Man wird von uns weder in die eine (Gott, Allah, Wischnu ... etc.) noch in die andere (Satan, Odin ... etc.) Richtung eine Stellungnahme bekommen, da wir auch hier die Neutralität bevorzugen. Kurz gesagt halten wir uns an Artikel 3 des Grundgesetzes und betrachten alle Menschen als gleich.
Wir argumentieren sachlich und recherchieren gründlich, sodaß man sagen kann, unsere Argumente sind nach bestem Wissen und Gewissen formuliert.
Wir versuchen unsinnige Verschwörungstheorien mit dem zur Verfügung stehenden Mitteln und wissenschaftlichen Quellen zu widerlegen und zu entkräften.
Das dies denen, die diese Theorien verbreiten nicht recht ist, liegt auf der Hand und verschiedene Reaktionen zeigen dies auch.
Frau Schunin spekuliert nun, in diesem Fall, auf eine gewisse Schockwirkung und erwartet sicher unseren Rückzug, um diesen Vorwürfen zu entgehen.
Leider liegt sie hier jedoch falsch. Wie auch allgemein im Netz akzeptiert, gilt auch hier der Leitsatz: "Godwin, you lose". Denn, wer wie Frau Schunin, mangels Argumenten und gesicherten Quellen, nur mit Beleidigungen und Beschuldigungen auftritt, kann, wäre dies auch nur im entferntesten als eine sachliche Argumentation anzusehen, generell als Verlierer bezeichnet werden.
Im Grunde widerstrebt es mir, hier von Gewinnern und Verlierern zu sprechen, aber Frau Schunins Reaktion hat doch eher etwas von "verzeifeltem Nachtreten" von jemandem, der sich angesichts sachlicher Argumente und Beweise, längst hätte geschlagen geben müssen.
Ein weiteres Thema ist, wie auf der fast täglich ihren Sinn und Inhalt ändernden Webseite des Vereins nachzulesen ist, die Suche nach den Schuldigen (den Tätern).
Frau Schunin schiesst täglich ins Blaue, spekuliert und fischt im Trüben, bis dann Menschen auf der Seite beschuldigt werden, die nicht einmal von der Existenz der Netzlautsprecher wissen. Hierbei macht sie vor wirklich niemandem halt und dieses wilde Anprangern gipfelte jetzt in der Beschuldigung der Wikimedia-Foundation.
Ich habe es aufgegeben, auf jede neue Veröffentlichung von irgendwelchen zufällig gefundenen Namen öffentlich zu reagieren, da dieses Prinzip der "grossen Streuung" schlicht Unfug ist.
Ich betrachte es lediglich als meine Pflicht, die dort beschuldigten mit einer kurzen E-Mail auf ihre Verunglimpfung hinzuweisen und lege ihnen nahe, etwas dagegen zu unternehmen. (wobei ich gespannt bin, wann tatsächlich der erste einen Anwalt einschaltet)
[satire]Auf diese Weise erhält Frau Schunin zudem noch die Möglichkeit, uns über das Ausschlussverfahren zu finden. Wenn sie nur täglich 5 neue Leute beschuldigt, die sich dann aufgrund meiner Mail als unschuldig erweisen, dann kann sie innerhalb eines Jahres über 1.800 Leute ausschliessen. So ist es dann nur noch eine Frage der Zeit, bis sie uns "dahinterkommt" und uns "erwischt".
Ich verspreche hiermit feierlich, daß ich, wenn es soweit ist, mir den langen, weissen Bart abrasieren werde.[/satire]
Aber Spass beiseite!
Ich möchte in diesem Zusammenhang auch nochmal auf die von uns bestrebte Anonymität zu sprechen kommen.
Frau Schunin behauptet gerne, daß unser Rückzug in die Anonymität damit zusammenhinge, daß wir uns in kriminellen Machenschaften ergehen und durch die Anonymität der Strafverfolgung entgehen wollen.
Dies ist natürlich nicht wahr.
Wenn ich von Leuten wie David Otto Sätze höre wie "Wir müssen uns bewaffnen" und "Wir müssen aufrüsten", dann ist mir immer wieder schlagartig klar, daß es ein weiser Entschluss war, von Anfang anonym zu bleiben. (siehe auch Impressum der Netzlautsprecher)
Aber was bleibt nun von Frau Schunins Aussagen übrig?
Nichts!
Seitenlang heisse Luft, zusammenkopierte Zitate ohne Sinn, Zusammenhang und Wert ... also:
Alles beim alten.
In diesem Sinne
HagbardC
Da sie aber nun, in der Hoffnung auf eine Wirkung gemäß Godwin's Law wieder den Nazivergleich auspackt und dadurch hofft, wir würden uns aufgrund einer solchen Anschuldigung zurückziehen, halte ich es für angebracht, hier mal eine grundsätzliche Erklärung abzugeben.
Wir, als Netzlautsprecher, agieren völlig unpolitisch und bemühen uns um Neutralität.Es gibt keinerlei rassistische Tendenzen bei uns und wir sind für alles offen.
Wir tätigen keine politischen Aussagen und halten uns auch mit religiösen Statements bewusst zurück. Man wird von uns weder in die eine (Gott, Allah, Wischnu ... etc.) noch in die andere (Satan, Odin ... etc.) Richtung eine Stellungnahme bekommen, da wir auch hier die Neutralität bevorzugen. Kurz gesagt halten wir uns an Artikel 3 des Grundgesetzes und betrachten alle Menschen als gleich.
Wir argumentieren sachlich und recherchieren gründlich, sodaß man sagen kann, unsere Argumente sind nach bestem Wissen und Gewissen formuliert.
Wir versuchen unsinnige Verschwörungstheorien mit dem zur Verfügung stehenden Mitteln und wissenschaftlichen Quellen zu widerlegen und zu entkräften.
Das dies denen, die diese Theorien verbreiten nicht recht ist, liegt auf der Hand und verschiedene Reaktionen zeigen dies auch.
Frau Schunin spekuliert nun, in diesem Fall, auf eine gewisse Schockwirkung und erwartet sicher unseren Rückzug, um diesen Vorwürfen zu entgehen.
Leider liegt sie hier jedoch falsch. Wie auch allgemein im Netz akzeptiert, gilt auch hier der Leitsatz: "Godwin, you lose". Denn, wer wie Frau Schunin, mangels Argumenten und gesicherten Quellen, nur mit Beleidigungen und Beschuldigungen auftritt, kann, wäre dies auch nur im entferntesten als eine sachliche Argumentation anzusehen, generell als Verlierer bezeichnet werden.
Im Grunde widerstrebt es mir, hier von Gewinnern und Verlierern zu sprechen, aber Frau Schunins Reaktion hat doch eher etwas von "verzeifeltem Nachtreten" von jemandem, der sich angesichts sachlicher Argumente und Beweise, längst hätte geschlagen geben müssen.
Ein weiteres Thema ist, wie auf der fast täglich ihren Sinn und Inhalt ändernden Webseite des Vereins nachzulesen ist, die Suche nach den Schuldigen (den Tätern).
Frau Schunin schiesst täglich ins Blaue, spekuliert und fischt im Trüben, bis dann Menschen auf der Seite beschuldigt werden, die nicht einmal von der Existenz der Netzlautsprecher wissen. Hierbei macht sie vor wirklich niemandem halt und dieses wilde Anprangern gipfelte jetzt in der Beschuldigung der Wikimedia-Foundation.
Ich habe es aufgegeben, auf jede neue Veröffentlichung von irgendwelchen zufällig gefundenen Namen öffentlich zu reagieren, da dieses Prinzip der "grossen Streuung" schlicht Unfug ist.
Ich betrachte es lediglich als meine Pflicht, die dort beschuldigten mit einer kurzen E-Mail auf ihre Verunglimpfung hinzuweisen und lege ihnen nahe, etwas dagegen zu unternehmen. (wobei ich gespannt bin, wann tatsächlich der erste einen Anwalt einschaltet)
[satire]Auf diese Weise erhält Frau Schunin zudem noch die Möglichkeit, uns über das Ausschlussverfahren zu finden. Wenn sie nur täglich 5 neue Leute beschuldigt, die sich dann aufgrund meiner Mail als unschuldig erweisen, dann kann sie innerhalb eines Jahres über 1.800 Leute ausschliessen. So ist es dann nur noch eine Frage der Zeit, bis sie uns "dahinterkommt" und uns "erwischt".
Ich verspreche hiermit feierlich, daß ich, wenn es soweit ist, mir den langen, weissen Bart abrasieren werde.[/satire]
Aber Spass beiseite!
Ich möchte in diesem Zusammenhang auch nochmal auf die von uns bestrebte Anonymität zu sprechen kommen.
Frau Schunin behauptet gerne, daß unser Rückzug in die Anonymität damit zusammenhinge, daß wir uns in kriminellen Machenschaften ergehen und durch die Anonymität der Strafverfolgung entgehen wollen.
Dies ist natürlich nicht wahr.
Wenn ich von Leuten wie David Otto Sätze höre wie "Wir müssen uns bewaffnen" und "Wir müssen aufrüsten", dann ist mir immer wieder schlagartig klar, daß es ein weiser Entschluss war, von Anfang anonym zu bleiben. (siehe auch Impressum der Netzlautsprecher)
Aber was bleibt nun von Frau Schunins Aussagen übrig?
Nichts!
Seitenlang heisse Luft, zusammenkopierte Zitate ohne Sinn, Zusammenhang und Wert ... also:
Alles beim alten.
In diesem Sinne
HagbardC
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